über uns

TART ist ein junger Kunstort in Zürich und eröffnete im Februar 2014. Hier wird nebst kommerzieller Kunst auch Experimentelles inszeniert und gefördert. Das gängige Kunstsetting von Galerien soll aufgebrochen werden, es soll ein Ort der Begegnungen geschaffen werden. TART befindet sich in der Schwebe zwischen Off-Space und kommerziellem Kunstort und versucht hierbei stets wandelbar, offen und zugänglich zu sein. Nebst internationalen KünstlerInnen widmet sich TART vor allem der Schweizer zeitgenössischen Kunst.

* * *

Catrina Sonderegger (*1983) kuratiert sämtliche Ausstellungen in der TART. Nach dem Studium der Konservierung & Restaurierung entschloss sie sich für ein Nachdiplomstudium in Curating an der ZHdK und schloss 2012 ab. Sie lebt in Zürich und ist nebst ihrer kuratorischen Tätigkeit auch als Kunstvermittlerin in verschiedenen Institutionen und als Gastdozentin an verschiedenen Ausbildungsstätten tätig. catrina@tartart.ch

 * * *

Valentina De Pasquale (*1992) absolvierte 2016 den Studiengang Fotografie HF an der F+F Schule für Kunst und Design.
Sie lebt in Zürich und arbeitet nebst ihrer Tätigkeit als Assistentin in der TART als selbstständige Fotografin und Freelancerin. valentina@tartart.ch

* * *

Margarita Tristi (*1986) ist gebürtige Griechin und gründete 2014 die TART. Nach dem Studium der Bildenden Kunst an der Gerrit Rietveld Akademie in Amsterdam, entschloss sie sich ziemlich bald `die andere Seite`der Kunst kennenzulernen.  Sie pendelt zwischen Zürich und Athen und organisiert unter anderem auch unsere Austauschprogramme bzw. unsere Künstler-Residenzen (Y-Residency) in Athen. margarita@tartart.ch

 

 

   
Das 24-Stunden-Projekt soll eine experimentelle Plattform sein, die jeweils zwischen zwei Ausstellungen umgesetzt wird. Wir nennen dieses Format auch `Zwischenstellung`. Denn an Kunstorten erwartet man Ausstellungen immer nur während einer bestimmten Periode, zu bestimmten Rahmenbedingungen und in sich selbst geschlossen. Was aber passiert während der Umbauphase? Sind die Räume nach Beendigung einer Ausstellung leer? Muss sich ein Raum während dieser Phase regenerieren, sich gar "neu aufladen"? Das 24-Stunden-Projekt entstand aus dieser Fragestellung heraus und soll aufzeigen, dass auch während "Leerphasen" abwechslungsreiche Settings passieren können. KünstlerInnen und KuratorInnen werden eingeladen, während 24 Stunden komplett frei und individuell gestaltet, ihre Arbeiten zu präsentieren. Durch diese zeitlich limitierten Umsetzungen soll ein Ort hergestellt werden, der von einem vielschichtigen, hybriden, Charakter gekennzeichnet ist. Die Künstlerinnen schaffen so eine Ort, der partizipativ, prozesshaft und experimentell ist.